Archiv Oktober 7, 2021

Markisen für zusätzlichen Lebensraum

Markisen für zusätzlichen Lebensraum

Markisen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich auf einfache Weise einen zusätzlichen Lebensraum beispielsweise auf der Terrasse oder Ihrem Balkon zu schaffen. So können Sie bereits bei den ersten Sonnenstrahlen gemütlich auf der Terrasse sitzen und müssen diese auch bei einem kurzen Regenschauer nicht gleich wieder verlassen. Dazu bieten Markisen auch einen guten Sonnenschutz für Ihren Wintergarten.

Gerade in den warmen Sommermonaten wird es im Wintergarten ohne Markise sehr heiß, sodass man sich kaum darin aufhalten kann. Als angenehmer Nebeneffekt werden auch die neugierigen Blicke Ihrer Nachbarn von der Terrasse oder dem Balkon abgehalten. Ein genauer Produkte-Vergleich lohnt sich bei der Suche nach der perfekten Markise. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist groß, sodass sich das Anlegen einer Top 10 Liste mit den wichtigsten Kriterien lohnt. Der große Vorteil ist, dass Sie die Markise auch jederzeit noch nachträglich selber bauen können, falls Sie dies nicht bereits beim Haus bauen berücksichtigt haben.

 

Markisen als Sonnenschutz und UV-Schutz

In den meisten Fällen dienen Markisen dem Sonnenschutz. So verhindert die Markise, dass die Terrasse bzw. der Balkon im Sommer übermäßig aufgeheizt wird. Markisen eigenen sich auch ideal als Sonnensschutz für größere Glasflächen oder den Wintergarten. Sie können auf diese Weise einer Überhitzung der Räume vorbeugen und für stetig angenehme Temperaturen und eine echte Wohlfühlatmosphäre sorgen. Neben einem Sonnenschutz sorgen Sie Markisen auch gleichzeitig für einen Schutz Ihrer Haut vor schädlichen UV-Strahlen. Auf diese Weise beugen Sie bei einem längeren Aufenthalt auf Balkon oder Terrasse einer möglichen Hautkrebserkrankung vor.

 

Markisen als Regen- und Sichtschutz

Möchten Sie die Markise auch als Schutz vor Regen verwenden, dann sollten Sie sich für eine Kassettenmarkise entscheiden. Die hochwertigen Materialien und die stabile Verarbeitung sorgen dafür, dass Sie auch bei stärkerem Regen unter der Markise verbleiben können. Achten Sie beim Einbau der Markise auf einen ausreichenden Neigungswinkel, sodass sich keine größeren Wassermengen auf der Markise ansammeln. Sicher haben Sie sich auch schon mal an den Blicken der Nachbarn gestört, wenn Sie gemütlich auf Balkon oder Terrasse sitzen. Auch diesen können Sie einfach mit dem Einbau einer Markise vorbeugen.

MArkisen

Pflege und Reinigung von Markisen

Pflege und Reinigung von Markisen

Markisen sind ein ideales Mittel, um Ihre Terrasse oder den Wintergarten vor einer direkten Sonneneinstrahlung oder anderen Witterungseinflüssen zu schützen. Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Modellen lassen sich Markisen nahezu an jedem Haus anbringen. Neben einem guten Sonnenschutz bieten Markisen zudem auch einen Sichtschutz vor neugierigen Blicken. Bevor Sie sich eine neue Markise anschaffen, sollten Sie in jedem Falle einen genauen Produkte-Vergleich durchführen.

Neben der Art der Markise und der Optik lohnt es sich dabei besonders, auch auf jeweils erforderliche Pflege und Wartung zu achten. Machen Sie sich am besten eine Top 10 Liste mit den Punkten, auf die Sie bei der Markise besonderen Wert legen. Markisen können Sie mit etwas handwerklichem Geschick auch jederzeit nachträglich selber bauen, sofern Sie diese beim Haus bauen noch nicht berücksichtigt haben. Mit der richtigen Pflege der Markisen erhöhen Sie die Lebensdauer und haben länger Freude an Ihrer Markise.

Markisen richtig Pflege

Der erste Schritt zu einer einfachen Reinigung von Markisen und Pflege ist der Kauf einer Markise mit Kassette. Bei diesen Modellen werden das Markisentuch sowie die äußeren Gestänge in eingefahrenem Zustand durch eine Kassette vor Witterungseinflüssen geschützt. Achten Sie in jedem Falle darauf, dass Sie die Markise nur in trockenem Zustand einfahren. Sollte das Markisentuch einmal nass geworden sein, lassen Sie dieses ausreichend trocknen. Befindet sich trockener Schmutz auf dem Markisentuch, so können Sie dieses einfach mit einer Bürste abreiben. Bei hartnäckigeren Flecken empfiehlt sich ein mildes Flüssigwaschmittel zur Reinigung des Stoffes.

Nach der Reinigung ist es wichtig, das Waschmittel gut auszuspülen und das Tuch anschließend trocknen zu lassen. Möchten Sie sich eine aufwendige Pflege und Reinigung der Markisen sparen, so empfehlen sich selbstreinigende Modelle mit einer Nano-Beschichtung. Diese haben den Vorteil, dass Schmutz und Nässe weniger Chancen haben, sich im Stoff der Markisen festzusetzen. Kommt es einmal zu einem Regenguss, sind diese Markisen wesentlich schneller wieder abgetrocknet. Beachten Sie in jedem Fall auch die Anleitung zur Pflege, welche der Markise beim Kauf beiliegt.

Reinigung von Markisen

Reinigung von Markisen

Markisen Schutz vor Sonne und Regen

Markisen Schutz vor Sonne und Regen

Es gibt viele Gründe, die für den Einbau von Markisen sprechen. So sind Markisen nicht nur ein perfekter Sonnenschutz, sondern schützen auch vor Regen sowie den neugierigen Blicken der Nachbarn. So können Sie auch bei einem einsetzenden Regen auf Ihrer Terrasse verbleiben und müssen nicht gleich die Flucht antreten.

Durch die große Auswahl an unterschiedlichen Designs bieten Markisen zudem eine gute Möglichkeit, die Fassade des Hauses zu verschönern. Sowohl was die Farben wie auch die Muster betrifft, gibt es eine fast unbegrenzte Auswahl. Falls Sie beim Haus bauen den Einbau einer Markise nicht berücksichtigt haben, können Sie diese jederzeit noch nachträglich selber bauen.

 

Worauf Sie bei Markisen achten sollten

Um die passende Markise zu finden, empfiehlt sich ein genauer Produkte-Vergleich. Diesen können Sie beispielsweise online durchführen und sich dabei eine Top 10 Liste für die erste grobe Auswahl anlegen. Achten Sie in jedem Fall auf eine bestmögliche Qualität. So sollte der Markisenstoff Schmutz abweisend und stabil gefertigt werden.

Das erleichtert Ihnen die spätere Pflege der Markise. Besonders empfehlenswert sind Markisen, die mit einem speziellen Kleber an der Vorrichtung befestigt sind. Dadurch kann es nicht zu einem Platzen der Nähte kommen. Hochwertige Markisen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie aus farbechten sowie kälte- und hitzeunempfindlichen Materialien gefertigt werden. Dazu müssen die Stoffe reißfest, luftdurchlässig, schnell trocknend und immun gegen Schimmel sein.

 

Fallarmmarkisen bieten unter anderem den Vorteil, dass sie durch die stufenlose Verstellbarkeit der beiden Fallarme in nahezu jeden Neigungswinkel eingestellt werden können. Wir die Markise nicht genutzt, kann diese eingefahren und einer an der Hauswand montierten Kassette aufbewahrt werden. Sie können die Markise auf Wunsch auch mit einem Elektromotor versehen, was vor allem die Bedienung von großen Markisen erheblich erleichtert. Denken Sie jedoch an eine regelmäßige Wartung.

Eine Anleitung zur Pflege und Wartung liegt den Markisen beim Kauf in der Regel bei. Sollten Sie die Markise nach dem Winter erstmals wieder ausfahren, empfiehlt es sich die beweglichen Teile mit einem Tropfen Öl zu versorgen. Dies erhöht die Lebensdauer und sorgt für eine einwandfreie Funktionalität. Mit einer Markise haben sie das ganze Jahr

Schutz vor Sonne und Regen.

 

Schutz vor Sonne und Regen

 

Die Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise

 

Wenn Sie sich für eine Markise als Sonnenschutz beispielsweise für den Wintergarten entscheiden, können Sie zwischen unterschiedlichen Modellen wählen, wobei sich vom Grundsatz her drei Arten von Markisen unterscheiden lassen.

So gibt es Markisen, bei denen die Stoffbespannung auf eine dafür vorgesehene Tuchrolle aufgerollt wird. Dazu gibt es Modelle, bei denen das Tuch gefaltet wird sowie als Drittes frei stehende Markisen. Was die Pflege und Wartung betrifft, bieten vor allem Gelenkarmmarkisen einige wichtige Vorteile.

 

Funktionsweise von Gelenkarmmarkisen

Gelenkarmmarkisen gehören zu den Top 10, wenn es um die beliebtesten Markisen geht. Gelenkarmmarkisen besitzen eine Tuchwelle, welche mit Hilfe von zwei seitlichen Gelenkarmen aufgerollt wird.

Dabei ist das Aus- und Einfahren der Markisen entweder mit einer Handkurbel oder auch elektrisch möglich. Letzteres ist natürlich bequemer, erfordert jedoch eine regelmäßige Wartung.

Der Stoff spannt sich dann mit einer geringen Neigung waagrecht über den Boden. In den meisten Fällen besteht das Grundgestell der Gelenkarmmarkise aus Aluminium, wobei die Gelenkarme mittels Stahlfedern unter Druck gesetzt werden.

Durch die so erzeugte Spannung wird der Markisenstoff nach außen gedrückt und die Arme sorgen dafür, dass immer alles straff gespannt ist.

Je nach Variante können solche Markisen eine Spannweite von sieben Metern erreichen. Dabei wird der Ausfall jedoch durch die Bauart und die Gelenkarme begrenzt.

Die maximale Ausfallgrenze liegt bei etwa fünf Metern. Es besteht jedoch die Möglichkeit, mehrere Markisen nebeneinander anzubringen und miteinander zu verbinden.

Wenn Sie die Markise mit stabilen Konsolen an der Hauswand befestigen, dann trotzt diese auch starken Witterungseinflüssen und muss auch bei einsetzendem Regen nicht direkt eingerollt werden.

Achten Sie jedoch darauf, dass die Neigung nicht zu stark ist, falls Sie die Markise vorwiegend als Regenschutz verwenden möchten. Andernfalls kann sich das Regenwasser auf der Markise sammeln, was zu einer erheblichen Gewichtsbelastung führt.

Dies kann nicht nur die Markise selbst, sondern auch das Mauerwerk beschädigen. Sie können die Gelenkarmmarkise entweder direkt an der Hauswand oder auch an der Decke zu einem sich darüber befindenden Balkon anbringen.

Im Idealfall planen Sie den Einbau einer Markise direkt beim Haus bauen mit ein. Dazu können Sie noch wählen, zwischen offenen Gelenkarmmarkisen und solchen bei denen das Tuch und die seitlichen Gelenke in einer Kassette verschwinden, wenn diese eingefahren werden.

Bevor Sie eine Markise selber bauen, können Sie über einen Produkte-Vergleich das passende Modell finden.

 

Gelenkarmmarkise

Einbau einer Markise lohnt sich

Einbau einer Markise lohnt sich

Eine Markise dient gleichzeitig zum Sonnen-, Regen- oder auch zum Sichtschutz vor den neugierigen Nachbarn. Zudem sind Markisen ideal da zu geeignet, um den Wintergarten vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Dabei lässt sich die Markise mittels einer speziellen Konstruktion zur Befestigung direkt an der Hauswand anbringen. Idealerweise berücksichtigt man direkt beim Haus bauen, dass ein Einbau einer Markise gemacht werden soll. Diese lässt sich jedoch auch noch jederzeit nachträglich selber bauen. Angeboten werden Markisen in den unterschiedlichsten Varianten sowohl für den privaten wie auch für den gewerblichen Bereich.

 

Die passende Markise finden

Mit ein wenig handwerklichem Geschick und der entsprechenden Anleitung können Sie einen Sonnenschutz auch jederzeit selber denEinbau einer Markise vornehmen. Möchten Sie die Markise an einer Hausseite anbringen, die starken Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, dann sollten Sie sich in jedem Fall für eine Kassetten- oder Halbkassetten-Markise entscheiden. Bei diesen werden der Stoff der Markise sowie die Gelenkarme durch die Kassette optimal vor Witterungseinflüssen geschützt. Dies erleichtert auch die Pflege der Markisen.

Eine regelmäßige Wartung der Markisen ist jedoch immer zu empfehlen. Was die Entscheidung für einen bestimmten Markisenstoff betrifft, können Sie zwischen einer großen Anzahl an attraktiven Farben und Designs wählen. Achten Sie beim Kauf der Markisentücher auf eine gute Qualität und einen möglichst hohen UV-Schutz. Dieser sollte in jedem Fall zwischen 90 und 100 Prozent betragen.

Zur besseren Pflege empfehlen sich zudem Markisen, die eine spezielle wasser- und Schmutz abweisende Imprägnierung besitzen. Um die passende Markise zu finden, können Sie vorab einen Produkte-Vergleich im Internet durchführen. Am besten Sie erstellen sich Ihre persönliche Top 10 Liste, um eine grobe Auswahl zu erhalten.

 

Mögliche Montagearten für Markisen

Um Markisen an der Hauswand anzubringen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. In aller Regel werden Markisen direkt an der Außenmauer angebracht. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie das richtige Montageset verwenden. Dies gilt insbesondere für Wände mit einem Wärmeverbundsystem. Hierfür wird ein anderes Set benötigt als bei einer ungedämmten Wand. Neben einer Verankerung im Mauerwerk können Sie die Markise auch an einer Decke beispielsweise unterhalb eines Balkons anbringen. Auch hierfür werden im Handel spezielle Montagesets angeboten.

Einbau einer Markise

 

Formschöne Terrasse mit einem Terrassendach

Formschöne Terrasse mit einem Terrassendach
 
Ein Terrassendach

schützt Sie das ganze Jahr über vor Regen Sonne und Wind, sodass Sie Ihre Terrasse ganzjährig nutzen können. Wenn Sie nur über ein wenig handwerkliches Geschick verfügen, können Sie das Terrassendach problemlos selber bauen. Einen Bausatz für das Terrassendach mit ausführlicher Anleitung erhalten Sie in vielen Ausführungen über den Fachhandel.

So beginnt die Qual der Wahl bereits mit der Auswahl der materialen und des gewünschten Standards. Die Spanne reicht dabei von einer schlichten Terrassenüberdachung bis hin zu einer edel wirkenden Komplettverglasung, die sich unter anderem als Alternative zu einem Wintergarten anbietet.

 

Die Bedachung

Zunächst sollten Sie sich Gedanken über die gewünschte Bedachung machen. Dabei gilt es zu überlegen, ob die Überdachung komplett durchsichtig, glasklar, durchscheinend oder gänzlich undurchsichtig sein soll. Für die letztgenannte Variante bieten sich unter anderem Dachziegel oder große Blechtafeln in einer Ziegeloptik an.

In den meisten Fällen werden jedoch Kunststoffe verwendet, welche in den unterschiedlichsten Ausführungen angeboten werden. Die Auswahl reicht dabei von besonders preisgünstigen Polyester-Wellbahnen über PVC-Profilplatten bis hin zu Stegdoppelplatten aus Polycarbonat oder schlagzähem Acrylglas. Um das passende Material für die Überdachung zu finden, empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Ausführungen im Fachhandel einmal näher zu betrachten.

 

Das Tragwerk

Wenn Sie ein Terrassendach selber bauen möchten, dann kommt der Planung des Tragwerks eine besondere Bedeutung zu. In den meisten Fällen besteht ein Bausatz zum selber bauen aus Holz. In den meisten Fällen beinhaltet der Bausatz die Balken und die Lattung, sodass Sie die Bedachung separat kaufen müssen.

Für den Fall, dass zur Anbringung des Terrassendachs auf einer Seite eine tragende Wand zur Verfügung steht, reichen drei bis vier tragende Balken für das Terrassendach zumeist völlig aus. Problematisch kann es werden, wenn die Wand über einen Vollwärmeschutz verfügt, in den beim Bau eingegriffen werden muss. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Dach an der Wand mit zusätzlichen Balken abzustützen.

Dabei müssen Sie beim Anbau des Daches besonders darauf achten, dass die Anbindung auch bei Schlagregen absolut dicht ist. Hierfür gibt es im Fachhandel entsprechendes Zubehör.

 

Die Gründung

In der Regel benötigen Sie für den Bau des Terrassendaches kein Streifenfundament. Achten Sie jedoch darauf, dass es auf einem sicheren Fuß ruht. Empfehlenswert ist beispielsweise ein Betonfuß, der im Boden versenkt wird. Sollten Sie ein besonders schweres Terrassendach errichten, dann benötigen Sie für jeden Balken ein separates Punkt-Fundament. Dabei kommt es besonders darauf an, die Verankerungen in gleicher Höhe und einer geraden Flucht anzubringen.

Terrassendach

Ein Terrassendach selber bauen

Ein Terrassendach selber bauen

Ein lauschiger Sommerabend auf der eigenen Terrasse ist fast wie ein kleiner Urlaub. Damit der gemütliche Abend nicht gleich bei den ersten Regentropfen ein jähes Ende findet, empfiehlt es sich ein Terrassendach anzubringen. Mit dem entsprechenden Bausatz und einer guten Anleitung stellt der Bau des Terrassendachs auch für ungeübtere Heimwerker kein allzu großes Problem dar.

Ein Terrassendach selber bauen bietet viele Vorteile

Durch ein Terrassendach sind nicht nur Sie vor einem plötzlich einsetzenden Regen geschützt, auch Ihre Gartenmöbel bleiben länger schön. Zudem müssen Sie diese nicht mehr jeden Tag vor Witterungseinflüssen in Sicherheit bringen. Dazu bietet das Terrassendach nicht nur einen optimalen Schutz vor Regen, Schnee oder Hagel, sondern spendet auch Schatten sowohl für Ihre Gäste auf der Terrasse wie auch für die angrenzende Wohnung.

Da sich die warme Luft unter dem Terrassendach staut, können Sie auch im Frühjahr oder Herbst noch bei angenehmen Temperaturen auf Ihrer Terrasse sitzen. Zudem sorgt ein Terrassendach auch für die nötige Privatsphäre auf Ihrer Terrasse, da diese vor neugierigen Blicken der Nachbarn optimal geschützt ist.

Vielzahl von unterschiedlichen Varianten
Sie können beim Bausatz für Ihr Terrassendach zwischen einer großen Anzahl an unterschiedlichen Modellen wählen. Relativ neu ist dabei beispielsweise das Cabrioterrassendach, welches wie bei einem Cabrio einfach auf Kopfdruck heruntergefahren werden kann. Dabei sind auch Modelle erhältlich, bei denen die Terrasse komplett geschlossen werden kann. Dies stellt eine günstige Alternative zu einem im Verhältnis deutlich teureren Wintergarten dar.

Je nach gewählter Ausführung können Sie die Verglasungen einfach von Hand beiseiteschieben oder falten. So bleibt der ursprüngliche Charakter Ihrer Terrasse voll erhalten. Der Vorteil der variablen Terrassendächer liegt darin, dass Sie diese ganz einfach bei Bedarf aus- und wieder einfahren können. Somit sind diese eine sehr gute Alternative zu den bekannten statischen Dächern. Natürlich können Sie auch ein klassisches Terrassendach selber bauen.

Dieses ist auf Wunsch mit oder ohne Seitenfläche erhältlich. Dabei können Sie zwischen verschiedenen Materialien wie Holz oder Aluminium auch zwischen unterschiedlichen Materialien wählen. Der Vorteil von Überdachungen aus Aluminium liegt unter anderem darin, dass diese kaum Pflege beanspruchen und sich zudem durch eine hohe Witterungsbeständigkeit und Langlebigkeit auszeichnen.

terrassendach selber bauen

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