Die Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise

 

Wenn Sie sich für eine Markise als Sonnenschutz beispielsweise für den Wintergarten entscheiden, können Sie zwischen unterschiedlichen Modellen wählen, wobei sich vom Grundsatz her drei Arten von Markisen unterscheiden lassen.

So gibt es Markisen, bei denen die Stoffbespannung auf eine dafür vorgesehene Tuchrolle aufgerollt wird. Dazu gibt es Modelle, bei denen das Tuch gefaltet wird sowie als Drittes frei stehende Markisen. Was die Pflege und Wartung betrifft, bieten vor allem Gelenkarmmarkisen einige wichtige Vorteile.

 

Funktionsweise von Gelenkarmmarkisen

Gelenkarmmarkisen gehören zu den Top 10, wenn es um die beliebtesten Markisen geht. Gelenkarmmarkisen besitzen eine Tuchwelle, welche mit Hilfe von zwei seitlichen Gelenkarmen aufgerollt wird.

Dabei ist das Aus- und Einfahren der Markisen entweder mit einer Handkurbel oder auch elektrisch möglich. Letzteres ist natürlich bequemer, erfordert jedoch eine regelmäßige Wartung.

Der Stoff spannt sich dann mit einer geringen Neigung waagrecht über den Boden. In den meisten Fällen besteht das Grundgestell der Gelenkarmmarkise aus Aluminium, wobei die Gelenkarme mittels Stahlfedern unter Druck gesetzt werden.

Durch die so erzeugte Spannung wird der Markisenstoff nach außen gedrückt und die Arme sorgen dafür, dass immer alles straff gespannt ist.

Je nach Variante können solche Markisen eine Spannweite von sieben Metern erreichen. Dabei wird der Ausfall jedoch durch die Bauart und die Gelenkarme begrenzt.

Die maximale Ausfallgrenze liegt bei etwa fünf Metern. Es besteht jedoch die Möglichkeit, mehrere Markisen nebeneinander anzubringen und miteinander zu verbinden.

Wenn Sie die Markise mit stabilen Konsolen an der Hauswand befestigen, dann trotzt diese auch starken Witterungseinflüssen und muss auch bei einsetzendem Regen nicht direkt eingerollt werden.

Achten Sie jedoch darauf, dass die Neigung nicht zu stark ist, falls Sie die Markise vorwiegend als Regenschutz verwenden möchten. Andernfalls kann sich das Regenwasser auf der Markise sammeln, was zu einer erheblichen Gewichtsbelastung führt.

Dies kann nicht nur die Markise selbst, sondern auch das Mauerwerk beschädigen. Sie können die Gelenkarmmarkise entweder direkt an der Hauswand oder auch an der Decke zu einem sich darüber befindenden Balkon anbringen.

Im Idealfall planen Sie den Einbau einer Markise direkt beim Haus bauen mit ein. Dazu können Sie noch wählen, zwischen offenen Gelenkarmmarkisen und solchen bei denen das Tuch und die seitlichen Gelenke in einer Kassette verschwinden, wenn diese eingefahren werden.

Bevor Sie eine Markise selber bauen, können Sie über einen Produkte-Vergleich das passende Modell finden.

 

Gelenkarmmarkise

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