Your home your castle? Mit einen Aluminium Terrassendach

Your home your castle? ‚

Mit einem Aluminium Terrassendach

My home is my castle, das gilt nicht nur für den Innenbereich des eigenen Hauses. Auch die dazugehörige Aluminium Terrassendach  gibt dem Hausherrn ein Gefühl von Geborgenheit und schützenswertem Eigentum. Die meisten Menschen werden so eine Terrasse überdachen wollen. Zum einen, weil dies einen gewissen Regenschutz darstellt, zum anderen, weil so auch die Sonneneinstrahlung gemindert werden kann. Und natürlich vor allem deshalb, weil ein Terrassendach eben dazugehört in einem schönen Garten. 

Die Baumärkte viel bieten vielerlei Möglichkeiten, ein Dach für eine Terrasse zu erstellen. Aus unterschiedlichen Materialien, mit stark variierenden Kosten. Hier sollte der interessierte Kunde durchaus einen Produkte-Vergleich selbst durchführen. Jeden Bausatz aus dem Baumarkt kann und muss der Heimbesitzer oder auch Kleingärtner entsprechend Anleitung selbst aufbauen. Das trifft auch auf die Top 10 der Bausätze zu. Natürlich kann man sich das Ganze auch von einem Fachbetrieb vor Ort aufbauen lassen. Das hat den Vorteil, dass man die Garantie auch für den Aufbau und nicht nur für das Material hat. Aber wo ein Vorteil ist, ist auch ein Nachteil, es wird entsprechend teurer.

 

Selber bauen ist preiswerter

Wer nicht das Geld für einen Fachbetrieb ausgeben möchte oder kann, wem der Bausatz aus dem Baumarkt nicht zusagt, der ist schnell beim selber bauen. Schließlich ist so eine Überdachung für eine Terrasse kein Bauwerk, bei dem umfangreiche statische Berechnungen angestellt werden müssen. Bevor Sie an so ein Projekt herangehen, sollten Sie jedoch prüfen oder prüfen lassen, ob in ihrer Gemeinde und auf ihrem Grundstück der Aufbau eines Aluminium Terrassendach überhaupt gestattet ist. Für Kleingärten beispielsweise besagt das Bundeskleingartengesetz, dass eine überdachte Terrasse in die maximal 24 m² große Laube einberechnet werden muss. Der Grund liegt darin, dass eine offene Terrasse nicht zur versiegelten Fläche eines Grundstücks zählt, eine überdachte schon. Ähnliche Regelungen kann es in Ihrem Bundesland durchaus geben.

 

Sind diese Vorüberlegungen abgeschlossen und Sie wollen sich wirklich an die Errichtung des Aluminium Terrassendach machen, sollten Sie dem Fundament die nötige Beachtung schenken. Schon die Art des Fundamentes, dessen Größe und Beschaffenheit sollten auf das spätere Material für die Tragepfosten abgestimmt sein. Dieses wiederum hängt ab von der zu erwartenden Dachlast. In Gegenden mit Schnee oder Windbelastung müssen die Pfosten deutlich mehr aushalten als ohne diese besondere Belastung durch die natürlichen Gegebenheiten. Kurz gesagt, wer sich das Fundament spart und die Pfosten lediglich mit Erdankern befestigt, sollte dies nur in Gegenden ohne Schnee und viel Wind tun.

 

Die Art des Materials des Daches sollten Sie selbst bei einem Produkte-Vergleich ermitteln. Auch hier gilt, dass die Top 10 nicht unbedingt das Geeignetste sein müssen. Das ausgewählte Material muss nicht nur in ihren Garten passen, es muss auch zum selber bauen geeignet sein. Sie müssen auch entscheiden, ob das Dach dauerhaft bleiben soll oder nur im Sommer. Im letzteren Fall können Sie beispielsweise Markisenstoff verwenden und diesen gegebenenfalls sogar ohne Pfosten benutzen. Das hängt wiederum davon ab, ob das Haus, an dem sich die Terrasse befindet, die Montage einer größeren Markise ermöglicht.

Aluminium Terrassendach

 

 

aluminium Terrassendach

 

Fenstermarkisen für ein besseres Raumklima

Fenstermarkisen für ein besseres Raumklima

Moderne Gebäude werden oftmals mit einer Vielzahl an Glasflächen ausgestattet. Was optisch sehr modern und edel wirkt sorgt jedoch im Sommer dafür, dass sich die jeweiligen Räume sehr stark aufheizen. Mit dem Einbau der passenden Sonnenschutzanlagen können Sie dies jedoch auf einfachem Wege verhindern. Es lohnt sich, wenn Sie bereits beim Haus bauen einen ausreichenden Sonnenschutz berücksichtigen. Sie können diesen jedoch auch jederzeit nachträglich noch selber bauen. Ein gute und einfache Möglichkeit hierfür bieten beispielsweise Fenstermarkisen. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist sehr groß, sodass sich ein genauer Produkte-Vergleich in jedem Falle lohnt. Am einfachsten gelingt dieser, wenn Sie sich bereits vorab eine Top 10 Liste mit den Anforderungen erstellen, welche Sie an die Markisen stellen,

 

Vorteile von Fenstermarkisen

Mit Markisen können Sie können Sie das einfallende Licht zu jeder Tages- und Jahreszeit individuell regulieren. So halten Sie die Sonneneinstrahlung direkt von den Fenstern ab und sorgen für eine angenehme Raumtemperatur. Hochwertige Markisen sind jedoch nicht nur in der Lage die Sonnenstrahlen fernzuhalten, sondern leiten auch einen großen Teil der Wärmeenergie ab. Durch die richtige Auswahl haben Sie auch die Möglichkeit bei heruntergefahrenen Markisen noch einen Blick nach draußen zu werfen. Für große Fensterfronten empfehlen sich insbesondere Senkrechtmarkisen. Dabei wird das Tuch der Markisen entweder über eine stabile Schienenführung oder eine bewegliche Seilführung senkrecht nach oben oder nach unten gefahren.

Für die besondere Optik sorgen Markisoletten. Diese fahren zunächst senkrecht nach unten und lassen sich dann in einem Winkel von bis zu 90 Grad ausstellen. So erhalten Sie angenehmen Schatten und können gleichzeitig ungehindert nach draußen blicken. Fallarmmarkisen werden besonders häufig im gewerblichen Bereich bei Geschäften oder Straßencafés eingesetzt. Das Tuch wird dabei an Gelenkarmen in einem bestimmten Winkel nach unten geführt und sorgt so für einen sicheren Schutz vor Sonne und Regen. Egal, für welche Markisen Sie sich auch entscheiden, Sie erhalten in jedem Fall eine optimale Beschattung und angenehme Raumtemperaturen.

 

Fenstermarkisen

Sonnenschutzanlagen für angenehme Temperaturen

Sonnenschutzanlagen für angenehme Temperaturen

Der Sommer ist da und die Sonnenstrahlen sorgen immer öfter dafür, dass die Räume unerträglich aufheizen. Mit den passenden Sonnenschutzanlagen lässt sich dies jedoch auf einfache Weise verhindern. Mit der richtigen Anleitung können Sie die Sonnenschutzanlagen jederzeit auch noch nachträglich selber bauen. Im Idealfall haben Sie bereits beim Haus bauen an die erforderlichen Sonnenschutzanlagen gedacht. Für ein angenehmes Arbeiten und Wohnen sind ausreichende Sonnenschutzanlagen unerlässlich.

Große Auswahl an Varianten

Bevor Sie sich für einen bestimmten Sonnenschutz entscheiden, empfiehlt sich ein genauer Produkt-Vergleich. Dabei empfiehlt es sich, eine Top 10 Liste anzulegen mit den Anforderungen, die Sie an Ihren Sonnenschutz stellen. Generell lässt sich dabei ein innenliegender und außen liegender Sonnenschutz unterscheiden. Beim Sonnenschutz, der innen an den Fenstern angebracht wird, die Sonneneinstrahlung reflektiert und wieder nach außen geleitet.

Zudem sind die Anlagen in der Lage, die UV-Strahlen zu absorbieren. Besser ist es jedoch, die Sonnenstrahlen gar nicht erst in das Gebäude zu lassen. Hierfür eignet sich ein Sonnenschutz der Außen am Fenster angebracht wird. Ein Beispiel hierfür sind Markisen, die sich einfach am Fenster anbringen lassen. Markisen sind als Sonnenschutz wesentlich effizienter als inneliegende Varianten. Zudem können sie mit Markisen gleichzeitig noch die Fassade Ihres Hauses verschönern.

Fenstermarkisen sind optimaler Sonnenschutzanlagen

Markisen für das Fenster bieten einen perfekten Sonnen- und Sichtschutz für alle Glasflächen. Dabei können Sie zwischen verschiedenen Varianten wählen. Unter anderem erhalten Sie im Handel Senkrecht- sowie Fallarmmarkisen und Markisoletten. Senkrechtmarkisen ermöglichen einen einfachen Einbau direkt auf dem Fensterrahmen und eignen sich sowohl für kleine wie auch für große Fenster oder Wintergärten. Bei Fallarmmarkisen haben Sie den Vorteil, dass Sie durch den eingestellten Neigungswinkel auch bei heruntergefahrenen Markisen noch aus dem Fenster schauen können. Für einen besonderen Blickfang an Ihrem Haus bieten sich unter anderem Markisoletten an. Diese ermöglichen einen einfachen Wechsel zwischen einem senkrechten und schrägen Sonnenschutz und verleihen Ihrem Haus das gewisse Etwas.

Sonnenschutzanlagen

Vorteile von Markisen

Vorteile von Markisen

dienen in erster Linie dem Regen-, Sicht- und Sonnenschutz. Sie erhalten Markisen in den unterschiedlichsten Variationen und können diese mit den entsprechenden Befestigungen leicht selber bauen. Im Idealfall haben Sie bereits beim Haus bauen an den Einbau einer Markise gedacht.

Markisen bieten eine moderne Form der Überdachung und werden neben dem privaten auch für den gewerblichen Bedarf angeboten. Um die für Ihren Bedarf richtige Markise zu finden, empfiehlt sich ein genauer Produkt-Vergleich und das Erstellen einer Top 10 Liste mit den wichtigsten Anforderungen.

Die Markise als Alternative zum Sonnenschirm

Gelenkarmmarkisen bieten eine sehr gute Alternative zu einem Sonnenschirm, wobei eine MArkise die an der Wand befestigt ist,  jedoch wesentlich komfortabler. Sie können diese je nach Bedarf ein- und wieder ausfahren. Für einen noch höheren Komfort sorgen Markisen mit einem Elektromotor, die sich einfach auf Knopfdruck bewegen lassen.

Dazu ist eine Markise jederzeit einsatzbereit. Besonders empfehlenswert sind Kassettenmarkisen, bei denen sich das Tuch sowie die Gelenkarme in einer Kassette befinden, wenn die Markise nicht benötigt wird. Somit sind diese Teile der Markise besonders gut gegen Witterungseinflüsse geschützt, was die Pflege und Wartung erheblich vereinfacht.

Optimale Beschattung mit einer Kassettenmarkise

Mit einer Kassettenmarkise können Sie sich und Ihre Gäste optimal vor Sonne und Regen schützen. Dazu bieten die Tuchbeschattung einen guten Schutz für den Wintergarten sowie die angrenzenden Räume. Zum einen werden diese nicht so stark aufgeheizt und zum anderen wird auch ein Ausbleichen der Möbel verhindert. Gerade Möbel, die in der Nähe des Fensters stehen werden, durch die ständige Einstrahlung der Sonne sehr schnell ausgebleicht und verlieren so an Farbe.

Markisen als dekoratives Highlight

Selbstverständlich ist auch der dekorative Aspekt von der Tuxhbeschattung  nicht zu vernachlässigen. Durch die Wahl des passenden Designs können Sie die Hausfassade optisch verschönern. Aufgrund des großen Angebots an Farben und Mustern können Sie die Markise genau nach der Optik Ihres Hauses auswählen. Ihr Haus wirkt nach dem Einbau der Markise noch einladender und freundlicher.

Markisen

Markisen für zusätzlichen Lebensraum

Markisen für zusätzlichen Lebensraum

Markisen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich auf einfache Weise einen zusätzlichen Lebensraum beispielsweise auf der Terrasse oder Ihrem Balkon zu schaffen. So können Sie bereits bei den ersten Sonnenstrahlen gemütlich auf der Terrasse sitzen und müssen diese auch bei einem kurzen Regenschauer nicht gleich wieder verlassen. Dazu bieten Markisen auch einen guten Sonnenschutz für Ihren Wintergarten.

Gerade in den warmen Sommermonaten wird es im Wintergarten ohne Markise sehr heiß, sodass man sich kaum darin aufhalten kann. Als angenehmer Nebeneffekt werden auch die neugierigen Blicke Ihrer Nachbarn von der Terrasse oder dem Balkon abgehalten. Ein genauer Produkte-Vergleich lohnt sich bei der Suche nach der perfekten Markise. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist groß, sodass sich das Anlegen einer Top 10 Liste mit den wichtigsten Kriterien lohnt. Der große Vorteil ist, dass Sie die Markise auch jederzeit noch nachträglich selber bauen können, falls Sie dies nicht bereits beim Haus bauen berücksichtigt haben.

 

Markisen als Sonnenschutz und UV-Schutz

In den meisten Fällen dienen Markisen dem Sonnenschutz. So verhindert die Markise, dass die Terrasse bzw. der Balkon im Sommer übermäßig aufgeheizt wird. Markisen eigenen sich auch ideal als Sonnensschutz für größere Glasflächen oder den Wintergarten. Sie können auf diese Weise einer Überhitzung der Räume vorbeugen und für stetig angenehme Temperaturen und eine echte Wohlfühlatmosphäre sorgen. Neben einem Sonnenschutz sorgen Sie Markisen auch gleichzeitig für einen Schutz Ihrer Haut vor schädlichen UV-Strahlen. Auf diese Weise beugen Sie bei einem längeren Aufenthalt auf Balkon oder Terrasse einer möglichen Hautkrebserkrankung vor.

 

Markisen als Regen- und Sichtschutz

Möchten Sie die Markise auch als Schutz vor Regen verwenden, dann sollten Sie sich für eine Kassettenmarkise entscheiden. Die hochwertigen Materialien und die stabile Verarbeitung sorgen dafür, dass Sie auch bei stärkerem Regen unter der Markise verbleiben können. Achten Sie beim Einbau der Markise auf einen ausreichenden Neigungswinkel, sodass sich keine größeren Wassermengen auf der Markise ansammeln. Sicher haben Sie sich auch schon mal an den Blicken der Nachbarn gestört, wenn Sie gemütlich auf Balkon oder Terrasse sitzen. Auch diesen können Sie einfach mit dem Einbau einer Markise vorbeugen.

MArkisen

Pflege und Reinigung von Markisen

Pflege und Reinigung von Markisen

Markisen sind ein ideales Mittel, um Ihre Terrasse oder den Wintergarten vor einer direkten Sonneneinstrahlung oder anderen Witterungseinflüssen zu schützen. Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Modellen lassen sich Markisen nahezu an jedem Haus anbringen. Neben einem guten Sonnenschutz bieten Markisen zudem auch einen Sichtschutz vor neugierigen Blicken. Bevor Sie sich eine neue Markise anschaffen, sollten Sie in jedem Falle einen genauen Produkte-Vergleich durchführen.

Neben der Art der Markise und der Optik lohnt es sich dabei besonders, auch auf jeweils erforderliche Pflege und Wartung zu achten. Machen Sie sich am besten eine Top 10 Liste mit den Punkten, auf die Sie bei der Markise besonderen Wert legen. Markisen können Sie mit etwas handwerklichem Geschick auch jederzeit nachträglich selber bauen, sofern Sie diese beim Haus bauen noch nicht berücksichtigt haben. Mit der richtigen Pflege der Markisen erhöhen Sie die Lebensdauer und haben länger Freude an Ihrer Markise.

Markisen richtig Pflege

Der erste Schritt zu einer einfachen Reinigung von Markisen und Pflege ist der Kauf einer Markise mit Kassette. Bei diesen Modellen werden das Markisentuch sowie die äußeren Gestänge in eingefahrenem Zustand durch eine Kassette vor Witterungseinflüssen geschützt. Achten Sie in jedem Falle darauf, dass Sie die Markise nur in trockenem Zustand einfahren. Sollte das Markisentuch einmal nass geworden sein, lassen Sie dieses ausreichend trocknen. Befindet sich trockener Schmutz auf dem Markisentuch, so können Sie dieses einfach mit einer Bürste abreiben. Bei hartnäckigeren Flecken empfiehlt sich ein mildes Flüssigwaschmittel zur Reinigung des Stoffes.

Nach der Reinigung ist es wichtig, das Waschmittel gut auszuspülen und das Tuch anschließend trocknen zu lassen. Möchten Sie sich eine aufwendige Pflege und Reinigung der Markisen sparen, so empfehlen sich selbstreinigende Modelle mit einer Nano-Beschichtung. Diese haben den Vorteil, dass Schmutz und Nässe weniger Chancen haben, sich im Stoff der Markisen festzusetzen. Kommt es einmal zu einem Regenguss, sind diese Markisen wesentlich schneller wieder abgetrocknet. Beachten Sie in jedem Fall auch die Anleitung zur Pflege, welche der Markise beim Kauf beiliegt.

Reinigung von Markisen

Reinigung von Markisen

Markisen Schutz vor Sonne und Regen

Markisen Schutz vor Sonne und Regen

Es gibt viele Gründe, die für den Einbau von Markisen sprechen. So sind Markisen nicht nur ein perfekter Sonnenschutz, sondern schützen auch vor Regen sowie den neugierigen Blicken der Nachbarn. So können Sie auch bei einem einsetzenden Regen auf Ihrer Terrasse verbleiben und müssen nicht gleich die Flucht antreten.

Durch die große Auswahl an unterschiedlichen Designs bieten Markisen zudem eine gute Möglichkeit, die Fassade des Hauses zu verschönern. Sowohl was die Farben wie auch die Muster betrifft, gibt es eine fast unbegrenzte Auswahl. Falls Sie beim Haus bauen den Einbau einer Markise nicht berücksichtigt haben, können Sie diese jederzeit noch nachträglich selber bauen.

 

Worauf Sie bei Markisen achten sollten

Um die passende Markise zu finden, empfiehlt sich ein genauer Produkte-Vergleich. Diesen können Sie beispielsweise online durchführen und sich dabei eine Top 10 Liste für die erste grobe Auswahl anlegen. Achten Sie in jedem Fall auf eine bestmögliche Qualität. So sollte der Markisenstoff Schmutz abweisend und stabil gefertigt werden.

Das erleichtert Ihnen die spätere Pflege der Markise. Besonders empfehlenswert sind Markisen, die mit einem speziellen Kleber an der Vorrichtung befestigt sind. Dadurch kann es nicht zu einem Platzen der Nähte kommen. Hochwertige Markisen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie aus farbechten sowie kälte- und hitzeunempfindlichen Materialien gefertigt werden. Dazu müssen die Stoffe reißfest, luftdurchlässig, schnell trocknend und immun gegen Schimmel sein.

 

Fallarmmarkisen bieten unter anderem den Vorteil, dass sie durch die stufenlose Verstellbarkeit der beiden Fallarme in nahezu jeden Neigungswinkel eingestellt werden können. Wir die Markise nicht genutzt, kann diese eingefahren und einer an der Hauswand montierten Kassette aufbewahrt werden. Sie können die Markise auf Wunsch auch mit einem Elektromotor versehen, was vor allem die Bedienung von großen Markisen erheblich erleichtert. Denken Sie jedoch an eine regelmäßige Wartung.

Eine Anleitung zur Pflege und Wartung liegt den Markisen beim Kauf in der Regel bei. Sollten Sie die Markise nach dem Winter erstmals wieder ausfahren, empfiehlt es sich die beweglichen Teile mit einem Tropfen Öl zu versorgen. Dies erhöht die Lebensdauer und sorgt für eine einwandfreie Funktionalität. Mit einer Markise haben sie das ganze Jahr

Schutz vor Sonne und Regen.

 

Schutz vor Sonne und Regen

 

Die Gelenkarmmarkise

Die Gelenkarmmarkise

 

Wenn Sie sich für eine Markise als Sonnenschutz beispielsweise für den Wintergarten entscheiden, können Sie zwischen unterschiedlichen Modellen wählen, wobei sich vom Grundsatz her drei Arten von Markisen unterscheiden lassen.

So gibt es Markisen, bei denen die Stoffbespannung auf eine dafür vorgesehene Tuchrolle aufgerollt wird. Dazu gibt es Modelle, bei denen das Tuch gefaltet wird sowie als Drittes frei stehende Markisen. Was die Pflege und Wartung betrifft, bieten vor allem Gelenkarmmarkisen einige wichtige Vorteile.

 

Funktionsweise von Gelenkarmmarkisen

Gelenkarmmarkisen gehören zu den Top 10, wenn es um die beliebtesten Markisen geht. Gelenkarmmarkisen besitzen eine Tuchwelle, welche mit Hilfe von zwei seitlichen Gelenkarmen aufgerollt wird.

Dabei ist das Aus- und Einfahren der Markisen entweder mit einer Handkurbel oder auch elektrisch möglich. Letzteres ist natürlich bequemer, erfordert jedoch eine regelmäßige Wartung.

Der Stoff spannt sich dann mit einer geringen Neigung waagrecht über den Boden. In den meisten Fällen besteht das Grundgestell der Gelenkarmmarkise aus Aluminium, wobei die Gelenkarme mittels Stahlfedern unter Druck gesetzt werden.

Durch die so erzeugte Spannung wird der Markisenstoff nach außen gedrückt und die Arme sorgen dafür, dass immer alles straff gespannt ist.

Je nach Variante können solche Markisen eine Spannweite von sieben Metern erreichen. Dabei wird der Ausfall jedoch durch die Bauart und die Gelenkarme begrenzt.

Die maximale Ausfallgrenze liegt bei etwa fünf Metern. Es besteht jedoch die Möglichkeit, mehrere Markisen nebeneinander anzubringen und miteinander zu verbinden.

Wenn Sie die Markise mit stabilen Konsolen an der Hauswand befestigen, dann trotzt diese auch starken Witterungseinflüssen und muss auch bei einsetzendem Regen nicht direkt eingerollt werden.

Achten Sie jedoch darauf, dass die Neigung nicht zu stark ist, falls Sie die Markise vorwiegend als Regenschutz verwenden möchten. Andernfalls kann sich das Regenwasser auf der Markise sammeln, was zu einer erheblichen Gewichtsbelastung führt.

Dies kann nicht nur die Markise selbst, sondern auch das Mauerwerk beschädigen. Sie können die Gelenkarmmarkise entweder direkt an der Hauswand oder auch an der Decke zu einem sich darüber befindenden Balkon anbringen.

Im Idealfall planen Sie den Einbau einer Markise direkt beim Haus bauen mit ein. Dazu können Sie noch wählen, zwischen offenen Gelenkarmmarkisen und solchen bei denen das Tuch und die seitlichen Gelenke in einer Kassette verschwinden, wenn diese eingefahren werden.

Bevor Sie eine Markise selber bauen, können Sie über einen Produkte-Vergleich das passende Modell finden.

 

Gelenkarmmarkise

Einbau einer Markise lohnt sich

Einbau einer Markise lohnt sich

Eine Markise dient gleichzeitig zum Sonnen-, Regen- oder auch zum Sichtschutz vor den neugierigen Nachbarn. Zudem sind Markisen ideal da zu geeignet, um den Wintergarten vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Dabei lässt sich die Markise mittels einer speziellen Konstruktion zur Befestigung direkt an der Hauswand anbringen. Idealerweise berücksichtigt man direkt beim Haus bauen, dass ein Einbau einer Markise gemacht werden soll. Diese lässt sich jedoch auch noch jederzeit nachträglich selber bauen. Angeboten werden Markisen in den unterschiedlichsten Varianten sowohl für den privaten wie auch für den gewerblichen Bereich.

 

Die passende Markise finden

Mit ein wenig handwerklichem Geschick und der entsprechenden Anleitung können Sie einen Sonnenschutz auch jederzeit selber denEinbau einer Markise vornehmen. Möchten Sie die Markise an einer Hausseite anbringen, die starken Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, dann sollten Sie sich in jedem Fall für eine Kassetten- oder Halbkassetten-Markise entscheiden. Bei diesen werden der Stoff der Markise sowie die Gelenkarme durch die Kassette optimal vor Witterungseinflüssen geschützt. Dies erleichtert auch die Pflege der Markisen.

Eine regelmäßige Wartung der Markisen ist jedoch immer zu empfehlen. Was die Entscheidung für einen bestimmten Markisenstoff betrifft, können Sie zwischen einer großen Anzahl an attraktiven Farben und Designs wählen. Achten Sie beim Kauf der Markisentücher auf eine gute Qualität und einen möglichst hohen UV-Schutz. Dieser sollte in jedem Fall zwischen 90 und 100 Prozent betragen.

Zur besseren Pflege empfehlen sich zudem Markisen, die eine spezielle wasser- und Schmutz abweisende Imprägnierung besitzen. Um die passende Markise zu finden, können Sie vorab einen Produkte-Vergleich im Internet durchführen. Am besten Sie erstellen sich Ihre persönliche Top 10 Liste, um eine grobe Auswahl zu erhalten.

 

Mögliche Montagearten für Markisen

Um Markisen an der Hauswand anzubringen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. In aller Regel werden Markisen direkt an der Außenmauer angebracht. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie das richtige Montageset verwenden. Dies gilt insbesondere für Wände mit einem Wärmeverbundsystem. Hierfür wird ein anderes Set benötigt als bei einer ungedämmten Wand. Neben einer Verankerung im Mauerwerk können Sie die Markise auch an einer Decke beispielsweise unterhalb eines Balkons anbringen. Auch hierfür werden im Handel spezielle Montagesets angeboten.

Einbau einer Markise

 

Formschöne Terrasse mit einem Terrassendach

Formschöne Terrasse mit einem Terrassendach

Ein Terrassendach schützt Sie das ganze Jahr über vor Regen Sonne und Wind, sodass Sie Ihre Terrasse ganzjährig nutzen können. Wenn Sie nur über ein wenig handwerkliches Geschick verfügen, können Sie das Terrassendach problemlos selber bauen. Einen Bausatz für das Terrassendach mit ausführlicher Anleitung erhalten Sie in vielen Ausführungen über den Fachhandel. So beginnt die Qual der Wahl bereits mit der Auswahl der materialen und des gewünschten Standards. Die Spanne reicht dabei von einer schlichten Terrassenüberdachung bis hin zu einer edel wirkenden Komplettverglasung, die sich unter anderem als Alternative zu einem Wintergarten anbietet.

 

Die Bedachung

Zunächst sollten Sie sich Gedanken über die gewünschte Bedachung machen. Dabei gilt es zu überlegen, ob die Überdachung komplett durchsichtig, glasklar, durchscheinend oder gänzlich undurchsichtig sein soll. Für die letztgenannte Variante bieten sich unter anderem Dachziegel oder große Blechtafeln in einer Ziegeloptik an. In den meisten Fällen werden jedoch Kunststoffe verwendet, welche in den unterschiedlichsten Ausführungen angeboten werden. Die Auswahl reicht dabei von besonders preisgünstigen Polyester-Wellbahnen über PVC-Profilplatten bis hin zu Stegdoppelplatten aus Polycarbonat oder schlagzähem Acrylglas. Um das passende Material für die Überdachung zu finden, empfiehlt es sich, die unterschiedlichen Ausführungen im Fachhandel einmal näher zu betrachten.

 

Das Tragwerk

Wenn Sie ein Terrassendach selber bauen möchten, dann kommt der Planung des Tragwerks eine besondere Bedeutung zu. In den meisten Fällen besteht ein Bausatz zum selber bauen aus Holz. In den meisten Fällen beinhaltet der Bausatz die Balken und die Lattung, sodass Sie die Bedachung separat kaufen müssen. Für den Fall, dass zur Anbringung des Terrassendachs auf einer Seite eine tragende Wand zur Verfügung steht, reichen drei bis vier tragende Balken für das Terrassendach zumeist völlig aus. Problematisch kann es werden, wenn die Wand über einen Vollwärmeschutz verfügt, in den beim Bau eingegriffen werden muss. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Dach an der Wand mit zusätzlichen Balken abzustützen. Dabei müssen Sie beim Anbau des Daches besonders darauf achten, dass die Anbindung auch bei Schlagregen absolut dicht ist. Hierfür gibt es im Fachhandel entsprechendes Zubehör.

 

Die Gründung

In der Regel benötigen Sie für den Bau des Terrassendaches kein Streifenfundament. Achten Sie jedoch darauf, dass es auf einem sicheren Fuß ruht. Empfehlenswert ist beispielsweise ein Betonfuß, der im Boden versenkt wird. Sollten Sie ein besonders schweres Terrassendach errichten, dann benötigen Sie für jeden Balken ein separates Punkt-Fundament. Dabei kommt es besonders darauf an, die Verankerungen in gleicher Höhe und einer geraden Flucht anzubringen.

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